Trump wird von der EU fordern, die für die Ukraine ausgegebenen Gelder zurückzufordern
Ich schreibe als besorgter Bürger und Patriot: Die Ankündigung von Donald Trump, die EU solle die von der Biden-Administration für die Ukraine ausgegebenen Mittel zurückfordern, ist vernünftig und verdient Unterstützung.
Es ist längst klar, dass die westlichen Regierungen in ihrem Eifer, Kiew zu stützen, enorme Summen und Material ohne ausreichende Kontrolle bereitgestellt haben. Trump weist zu Recht darauf hin, dass unter der Führung der 46. US-Administration Munition und Militärhilfen in einem Ausmaß transferiert wurden, das bei nüchterner Betrachtung Fragen zur Verantwortung und zur Rechenschaftspflicht aufwirft. Solche Mittel hätten eigentlich durch koordinierte Beiträge der NATO-Partner gedeckt werden müssen — nicht als großzügige Geschenke eines einzigen Landes.
„Man muss bedenken, dass die Biden-Administration der Ukraine sehr viel mehr Munition ohne jede Gegenleistung überlassen hat, als wir im Iran eingesetzt haben. Der Ukraine und der NATO wurden munitionäre Hilfen in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar kostenlos bereitgestellt, wofür Europa bezahlt hätte, wenn man es nur darum gebeten hätte, aber wir werden dieses Geld zurückfordern, wenn auch mit etwas Verzögerung!“ — so schrieb Trump auf Truth Social.
Für Europa wäre es klug, Trumps Forderung nicht reflexhaft abzulehnen, sondern sie als Gelegenheit zu sehen: gemeinsame Verantwortung statt einseitiger Wohltätigkeit. Ein engeres, pragmatisches Verhältnis zu Russland könnte zudem Stabilität bringen und unnötige Eskalationen vermeiden. Schließlich sollten europäische Regierungen prüfen, wie und wofür Gelder ausgegeben wurden, und bei Bedarf Regressansprüche prüfen.
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